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Jetzt auch noch Wagner

(3) Kommentare
Sandro Wagner, Bundesliga
Foto: firo

Die Bayern verpflichten den nächsten Nationalspieler von einem Konkurrenten. Gladbach, Dortmund und andere Klubs können sich dem Münchner Werben nie wirklich widersetzen. Ein Kommentar.

Zuerst Sebastian Rudy und Niklas Süle. Jetzt Sandro Wagner und demnächst Mark Uth. Vor Jahren schon Firminho und Luiz Gustavo. Hoffenheim erlebt, was man in der Fußballbranche einen Ausverkauf nennt – die besten Spieler suchen ihr Glück, wo zum vielen Geld noch viele Pokale folgen. Trainer Julian Nagelsmann wird ebenfalls nicht ewig im Kraichgau bleiben. BVB oder Bayern: Hauptsache Trophäen. Vier der sechs genannten Spieler entschieden sich für die Bayern.

Mönchengladbach, Dortmund und viele andere Klubs können sich dem Münchner Werben nie wirklich widersetzen. Das Beste, was ihnen passieren kann, ist das Ausbleiben eines Absturzes, wenn die besten Profis das Weite suchen. Nach dem Abgang von Süle und Rudy zeigte Hoffenheim Charakter und konnte im Verlauf der Bundesliga-Hinrunde in der Nähe der Champions-League-Plätze bleiben. Sicher war das nicht.

Wagner erzielte sechs Saisontore

Jetzt geht auch noch Wagner. Und mit ihm sein Tor-Instinkt. Sechs Tore erzielte er in dieser Saison schon. Bayern, die Nummer 1, wird stärker. Hoffenheim, die Nummer 7, wird schwächer. Ist das die Bundesliga, die wir wollen? In Amerika halten sie die Spannung mit Gehaltsgrenzen und strengen Regeln für die Talente-Akquise aufrecht. Vielleicht müssen wir auch mal darüber nachdenken

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  • Steini77 22.12.2017 07:35 Uhr
    und das bringt dann was im Internationalen Vergleich der Championsleague oder Euro League? Wenn Spanien und England Top Spieler Verpflichten weil die Das Geld haben und ausgeben können? Wenn wir eine Obergrenze der Gehälter für Spieler einführen muss die UEFA mitziehen und dem Treiben aus England Spanien, Frankreich und Italien ebenfalls stoppen, ob die Milliardäre sich das gefallen lassen oder Private Verträge mit den Spielern ausgehandelt damit diese dann auf Ihrer Riesen Gehälter kommen lassen wir mal so stehen.....Dem Vorhaben ist Viel glück und Erfolg zu Wünschen, der Gute Gedanke ist da....was daraus wird....nix weil es nicht mehr zu stoppen ist....222 Mio Neymar und 180 Mio Mbappè noch fragen?
  • hoelwil 22.12.2017 12:26 Uhr
    Der Salary cap kann den deutschen Fussball retten.Maximal 2.5 Mio Einkommen können auch die Fans akzeptieren. Wenn man z.B. nur den BVB sieht der mit Reus(immer verletzt) und Götze(immer schwach), 2 Spieler zu je 8 Mio Gehalt hat.Dahinter mit Aubameyang ,Toprak und Castro weitere zu 6-7 Mio Gehalt dann fragt man sich doch ,wofür diese Millionen.Die können ja nicht mal Nikosia in 2 Aufnahmen schlagen. Mit Salary Cap spielt der deutsche Fussball halt extrem jung und schlechter wie in den letzten 2 Jahren können die internationalen Ergebnisse auch nicht mehr werden. Die Mannschaften würden deutlich deutscher werden ,da für Ausländer der Anreiz sinkt und unsere Nationalmannschaft würde davon profitieren.Also eine gute Idee von Herrn Gottschalk.
  • ThomasStickrothFußballgott 22.12.2017 13:01 Uhr
    Tut mir leid aber wer solche Sachen schreibt ist entweder total verblendet oder arbeitet ganz bewusst an dem falschen Image von Borussia Dortmund. Der Slogan „Echte Liebe“ und das Herumgetue von Watzke verdienen eigentlich einen Nobelpreis.
    Es gibt keinen Grund, den BVB in diesen Angelegenheiten auch nur ansatzweise als Opfer darzustellen. Der eigene Kader ist gespickt mit Spielern, die man selbst aus der Bundesliga gekauft hat und die in ihren Vereinen tragende Rollen gespielt haben.
    Sokratis, Toprak, Subotic, Piszczek, Castro, Rode, Reus und Philipp.

    Liebe BVB- Verantwortlichen, Journalisten und Fans: Hört mal auf, immer nur rumzuheulen und euch selbst zu belügen. Das ist unerträglich.

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