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Schalke: Einzelkritik gegen Bielefeld
S04 mit deutlichem Sieg im Spitzenspiel

Die vier Klubs aus Bochum, Dortmund, Duisburg und Schalke stehen in der Bundesliga unter besonderer RS-Beobachtung. Nach jedem Match folgt die Einzelkritik. Wie schlagen sich die Kicker auf dem Weg zu den anvisierten Zielen? Hier erfahren Sie es! Heute mit dem 6.Spieltag.

Manuel Neuer (3+): Hatte wirklich gar nichts zu tun, ehe er mit einem langen Schlag mit links (vielleicht seinem Flutschfuß?) auf Asamoah das 2:0 einleitete. Sein zweiter Assist nach einer Vorlage in der vergangenen Saison gegen Bochum.
Rafinha (2): Fast ein zweiter Rechtsaußen, auch weil "Asa" oft in die Mitte rochierte. Seine Flanken kamen endlich an und auch die "Öhrchen" klappten.
Heiko Westermann (3+): Hätte gegen sein Ex-Club zwei Mal zuschlagen können, doch Hain machte die 100prozentigen in der 15. und 42. Minute zunichte. Wurde in der Deckung nicht gefordert.
Marcelo Bordon (3+): Nahm dem mit sieben Toren angereisten Bielefelder Sturmduo Wichniarek/Eigner das Leder nach Belieben von den Füßen. Als er damit nicht ausgelastet war, versuchte er es zum x-ten Mal mit einem Gewaltfreistoß aus 25 Metern - ohne Erfolg.
Christian Pander (3+): Es war seine Flanke, die Kuranyi zum 1:0 einköpfte. Davor und danach gab er richtig Gas, ehe ihm Slomka eine Pause gönnte.
Jermaine Jones (3+): Hatte viele Ballkontakte, doch in der Nähe des gegnerischen Strafraums war er bisweilen nicht entschlossen genug. Hat eindeutig seine Stärken, wenn der Gegner mehr mitspielt.
Fabian Ernst (2): Wieder einmal überragend in der Balleroberung. Wenn die Gäste mal mitspielen wollten, war er schon da und leitete den Schalker Angriff ein. Allein das mit seinem ersten Bundesligator für S04 klappt noch nicht.
Zlatan Bajramovic (3+): Sehr ballsicher und aufmerksam im Zweikampf. Packte kurz vor Schluss sogar die Trickkiste aus, als er vom 16er Hain fast mit einem tollen Schuss aus der Drehung überlistet hätte.
Ivan Rakitic (2-): Nur weil er in manchen Situationen zu verspielt war, blieb ihm ein Treffer verwehrt. Dennoch eine starke Leistung, da die meisten Aktionen nach vorne über ihn liefen.
Gerald Asamoah (2+): Hätte schon nach 80 Sekunden für die Führung sorgen müssen. Vergab eine halbe Stunde später noch einmal eine ebenso gute Möglichkeit, ehe er sich nach dem 2:0 und dem Elfmeter vor dem dritten Tor in einen Rausch spielte. Bot mit Hackentricks und Übersteigern das ganze Programm.
Kevin Kuranyi (2): Brauchte drei Anläufe, bis es im Bielefelder Kasten rappelte. Immer torgefährlich, aber noch nicht effektiv genug.

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