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SSVg Velbert
Onisemiuc muss drei Ausfälle verkraften

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Foto: Uwe Möller

Am Freitagabend (19:30 Uhr) tritt die SSVg Velbert in der Oberliga Niederrhein beim VfB Homberg an und kann mit einem Sieg den vierten Tabellenplatz verteidigen.

Die vorderen Plätze in der Oberliga Niederrhein scheinen vergeben, für die SSVg Velbert geht es in den noch ausstehenden sieben Partie darum, den vierten Platz zu verteidigen. Den ersten Schritt dahin kann die Mannschaft von Mircea Onisemiuc schon heute Abend machen. Um 19.30 Uhr wird die Partie beim VfB Homberg angepfiffen.

Es ist das Duell des Tabellenachten gegen den Vierten, das im PCC-Stadion an der Rheindeichstraße steigt. Allerdings trennen beide Mannschaften derzeit nur zwei Punkte, die Plätze vier bis zehn liegen nur vier Punkte auseinander. Umso wichtiger war es für die SSVg, am vergangenen Spieltag gegen den VfB 03 Hilden mit 1:0 gewonnen zu haben. Damit zog Velbert an Hilden vorbei und hat es nun selbst in der Hand, die Saison auf Rang vier zu beenden.

Gegen den Aufsteiger aus Duisburg, der eine beachtliche Saison spielt, setzt Mircea Onisemiuc auf bewährtes Personal, muss allerdings drei weitere Ausfälle verkraften. Said Benkarit fällt krankheitsbedingt aus, Marvin Grumann konnte unter der Woche nicht trainieren und wird in der zweiten Mannschaft spielen. Das Saisonau droht Noah Abdel Hamid, der eine Hüftverletzung erlitten hat. „Das ist bitter. Er war auf einem guten Weg“, sagt Mircea Onisemiuc.

Nichtsdestotrotz will der Trainer in Homberg drei Punkte holen. „Es wird weniger auf die taktische Ausrichtung ankommen. Wichtig ist, dass die Jungs alles geben und mit der richtigen Einstellung ins Spiel gehen“, sagt er. Der Übungsleiter erwartet einen schwer zu bespielenden Gegner: „Ich kenne die Mannschaft. Das sie mit dem Abstieg nichts zu tun haben würden, war mir klar. Einen Justin Bock müssen wir erst einmal in den Griff bekommen.“
Ein großer Trumpf der Gastgeber sei es, dass sie aller aus der näheren Umgebung kommen und als Mannschaft zusammengewachsen seien. „Sie haben sich aber auch gut verstärkt“, weiß der SSVg-Coach. Er rechnet mit einem bis in die Haarspitzen motivierten Gegner.

Aber trotz der Ausfälle und des schweren Gegners freut sich Onisemiuc auf das Spiel gegen den VfB. „Homberg hat eines der schönsten Stadien der Oberliga. Der Rasen ist top und wenn das Spiel beginnt brennt das Flutlicht. Es gibt nichts schöneres“, sagt der Trainer vor dem Aufeinandertreffen mit den Duisburgern.

Janßen-Elf will zurück in die Erfolgsspur

Dass sich die beiden Teams auf Augenhöhe befinden, will VfB-Coach Stefan Janßen dagegen nur eingeschränkt zugeben. „Der Ist-Zustand spricht dafür, dennoch sind wir weit entfernt von diesem qualitativ ganz starken Gegner, dem ich die Regionalliga zutraue, und der im nächsten Jahr auch wieder um den Aufstieg mitspielen wird“, sagt der Trainer. Seine Mannschaft möchte nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge in die Erfolgsspur zurückfinden.

Im Hinspiel hatten die Homberger bereits ihre Qualitäten unter Beweis gestellt und beim 3:2-Erfolg das bessere Ende für sich. Für die SSVg ein weiterer Grund, sich voll reinzuhängen, um drei Punkte aus Duisburg zu entführen.

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