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RWO - Wiedenbrück 1:3

Der Wunsch nach größeren Füßen

(5) Kommentare

In Oberhausen gab es einen kollektiven Wunsch am Samstagnachmittag. Und zwar den nach größeren Füßen bei den Angreifern der Kleeblätter.


Dann wäre das Spitzenspiel der Regionalliga West eventuell nicht 3:1 für den Gast aus Wiedenbrück ausgegangen. Denn speziell vor der Pause - den ersten Paukenschlag gab es bereits nach drei Minuten durch den Pfostentreffer von Volkan Okumak - setzen speziell die Oberhausener die Akzente auf dem Rasen.

Volkan Okumak beendet RWO-Serie
Volkan Okumak beendet mit drei Toren die Erfolgsserie von Rot Weiß Oberhausen. Nach torloser ersten Halbzeit gab es gleich 3 Elfmeter in der zweiten Spielhälfte. Der SC Wiedenbrück gewann die Partie 3:1. Patrick Bauder verwandelte den Elfer für RWO.


Vom SCW war außer dem Pfostenschuss kaum etwas zu sehen und die Oberhausener - die scheiterten an den permanent fehlenden Zentimetern. Beispiele gefällig?: Minute 13: Doppelpass Pascale Talarski und Christoph Caspari, in der Mitte fehlen Sebastian Mützel Zentimeter zur Führung. Minute 29: Flanke Patrick Bauder, in der Mitte fehlen Mike Terranova wieder die paar Zentimeter. Und fehlende Zentimeter, die Dritte. enjamin Weigelt butterweich auf Talarski, der den einen Schritt zu spät kam, um die Führung zu erzielen. Daher wäre nach 70 Minuten - trotz des zweiten Pfostentreffers der Gäste - eine RWO-Führung nicht unverdient gewesen.

RW Oberhausen: Krol - Caspari, Nowak, Haas, Steuke - Landers, Bauder, Weigelt (78. Smykacz), Mützel (73. Boachie) - Talarski, Terranova (84. Loheider)
SC Wiedenbrück 2000: Hölscher - Hermes, Sumelka, Czyszczon (70. Kasela Mbona), Rogowski - Zech, Strickmann (65. Kücükyagci) - Bisevac, Dayangan (46. Studtrucker), Okumak - Krause
Tore: 0:1 Okumak (76.), 0:2 Okumak (87. Foulelfmeter), 1:2 Bauder (90. Foulelfmeter), 1:3 Okumak (90.+2 Foulelfmeter)
Gelbe Karten: Krol - Okumak, Kücükyagci, Studtrucker
Schiedsrichter: Thomas Altgeld (Bochum)
Zuschauer: 2.174


Vor allem, weil SCW-Coach Theo Schneider mit 45 von den 70 Minuten gar nicht zufrieden war. "Mit der Leistung bin ich über weite Strecken nicht zufrieden. Vor allem in der ersten Hälfte hatten wir viel zu viele Ballverluste Daher musste ich in der Pause einiges verändern." Der Lohn der Umstellungen. Die Wiedenbrücker bauten ihre Serie auf acht Siege aus den letzten zehn Spielen aus. Und vor allem einem Mann hat Schneider den Sieg an alter Wirkungsstätte zu verdanken. Und zwar Volkan Okumak. Der traf zunächst mit einer tollen technischen Einzelleistung zum 1:0. Später holte er beide Elfmeter heraus und verwandelte zwei Mal eiskalt. Da half den Hausherren auch der eigene Elfmeter nichts, den Bauder zum 1:2 in der Nachspielzeit verwandelte.


Trotz der Pleite war Oberhausens Coach Peter Kunkel nicht geknickt, denn sein Fazit lautete: "Ich habe zwei gute Teams und ein gutes Spiel gesehen. Die Partie war ausgeglichen, ich habe Mitte der zweiten Halbzeit geglaubt, das Spiel geht 0:0 aus, damit hätte ich auch gut leben können. Bei den Toren und speziell den Elfmetern haben wir uns leider dumm angestellt."

Daher konnte nach dem Abpfiff und drei Elfmetern in nur fünf Minuten nur Schneider mit zufriedener Miene den Heimweg antreten: "Mit dem 1:0 hat das Spiel natürlich einen anderen Verlauf genommen. Wir haben über Volkan Okumak die Räume dann sehr gut genutzt und in den Schlüsselmomenten auch den Kampf klasse angenommen. Ich bin sehr glücklich, dass wir unsere Serie weiter stricken konnten."


Auf acht Siege aus zehn Spielen, das alles mit dem erstaunlichen Torverhältnis von 23:5. Für RWO muss es nun gelten, die Pleite schnell abzuhaken und nach vorne zu schauen. Kunkel: "Für uns geht die Welt nicht unter. Ich hoffe, wir können am Donnerstag gegen Gladbach II eine neue Serie starten."

(5) Kommentare

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  • Frankiboy51

    23.03.2013 20:11 Uhr
    ?
  • Frankiboy51

    23.03.2013 20:16 Uhr
    Schneider:..in Schlüsselmomenten den Kampf klasse angenommen."
    Genauson Quatsch wie früher die Nouncen. RWO Torhüter wehrt den Ball ab und der "Wunderstürmer" fädelt ein und segelt durch den Strafraum. Klasse Kampf.
    Schneider muß jetzt nur noch die Schweine- und Rinderhälften beim Tonnies abholen und an die weitergeben, die ihre "Klasse" bewiesen haben.
    Das Schiedsrichter/Assistenten-Gespann: Altgeld – Hurek, Steenebrügge war lustig.
  • Frankiboy51

    23.03.2013 20:48 Uhr
    Ich habe jetzt das Video angeschaut und stelle fest, das wir Armateure von RWO bei der Trainerentlassung alles richtig gemacht haben. Der einzige Fehler war zu meinen, Schneider könnte Bruns auch nur das Wasser reichen.
    RS sollte das Video löschen, bevor noch was passiert.
    RWO war im Feld und hinten klar die bessere Mannschaft, jeder 2. Ball war unserer. Nur wir hatten keinen abgew.. Strafstoßschinder, sondern wir sind über den Torhüter hinweggesprungen.
    Das Umhauen mit angewinkeltem Arm, von hinten gegen Smykacz war der einzige reguläre 11m und der gegen Haas wurde uns verweigert.
  • RWO-Oldie

    23.03.2013 22:52 Uhr
    Der Schneider ist genau da, wo er hingehört. Im kleinen Provinzklub. RWO war, ist und bleibt zwei Nummern zu groß für ihn. Selbst wenn wir in der LL spielen sollten. Vielleicht noch für unsere A-Jugend. Als Hütchenaufsteller bringt er alles mit.
  • JohnnyWalker

    25.03.2013 00:39 Uhr
    Finde ich ganz schön traurig das ein Trainer Stoltz darauf ist das seine Spieler so gut einfädeln können und auf so eine art und weise gewinnen.
    Sehr traurig Herr Schneider !!!

    PSGrummelchneider vertritt bestimmt die Meinung das können ja alle so machen!
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