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Auslandsvermarktung

Seifert peilt 100 bis 150 Millionen an

DFL-Geschäftsführer Christian Seifert hat auf dem SpoBiS in Düsseldorf in einem Vortrag klare Ziele für die Auslandsvermarktung der DFL ausgegeben.


Im CCD in Düsseldorf sagte Christian Seifert: "Die DFL will den Wert der Bundesliga international verbessern. (...) Bis 2004 gab es bei der DFL gar keine Auslandsumsätze, 2005 waren es dann 12 Millionen Euro. Wir haben also die erfolgreichste Phase im deutschen Fußball seit den 70er Jahren komplett verpasst. Dieser Rückstand läuft uns bis heute nach." Mittlerweile sei man an dem Punkt angelangt, "wo das Flächenwachstum abgeschlossen ist. Unser neues Ziel heißt deshalb: in den Ländern wachsen".

Wichtig seien dafür zum einen der "weitere Ausbau der Service- und Content-Angebote für die Medienpartner" im Ausland und zum anderen "die Stärkung des internationalen Markenaufbaus über digitale Medien". Seifert: "Wir müssen uns stärker an den globalen Bedürfnissen ausrichten und nicht so sehr auf den nationalen Fan achten. Das ist keine wirkliche Stärke deutscher Unternehmen, dass wir global denken. Aber wir sind normalerweise nicht gewohnt, im globalen Kontext zu denken, sondern kommen sehr, sehr stark aus einer individuellen deutschen Perspektive."

Von 11 auf bis zu 25 Prozent

Seifert weiter: "Eine Chance bei der Auslandsvermarktung bieten die digitalen Medien. Neben dem bereits gelaunchten Webauftritt Bundesliga.com plant die DFL für 2013 als zweites Kommunikationstool für den globalen Fan einen Youtube-Kanal zu starten, speziell ausgerichtet auf den globalen Markt." Es würde außerdem intensiv darüber nachgedacht, 2013 ein Social-Media-Angebot zu starten. "twitter könnte hier eine geeignete Option sein, um mit dem Fan im Ausland in Dialog zu treten."

Zu den Umsatz-Zielen in der Auslandsvermarktung sagte Christian Seifert auf dem SpoBiS 2013: "Wir haben uns klare Ziele gesteckt. Aktuell entfallen von den gesamten durch die DFL vermittelten Medienerlösen rund 11 Prozent auf die Auslandsvermarktung. Künftig ist unsere Zielgröße, die wir realisieren wollen mit internationalen Umsätzen, zwischen 15 und 25 Prozent. Die Einflugschneise, die wir anstreben, liegt zwischen 100 und 150 Millionen Euro. Und wenn es uns irgendwann mal gelingen sollte, allein durch die Auslandsvermarktung sämtliche Kosten der Leistungszentren in der Liga zu decken, dann wäre das meines Erachtens ein ganz hervorragende Investition."
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