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Halle Essen: Endrunde

20 Mal Hattingen = Ein Mal Essen

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Es geht um die Wurst: In der Sporthalle „Am Hallo“ spielen am kommenden Wochenende die 16 verbliebenen Teams den 19. Essener Hallen-Champion aus.


Glaubt man der RS-Umfrage, dann wird der Titelträger 2013 Geschichte schreiben. Denn unter den Trainern gilt der FC Kray als Top-Favorit. Wenn die U23 des Regionalligisten, verstärkt durch einige Akteure aus dem Viertliga-Kader, ihrer Rolle gerecht wird, dann würde dem FCK Historisches gelingen. Denn bislang ist es beim Essener Budenzauber noch keiner Mannschaft gelungen, die Hallenkrone zu verteidigen. „Ich sehe Rot-Weiss Essen und den FC Kray auf Augenhöhe. Aber wenn ich mich festlegen muss, dann sage ich, dass RWE das Turnier gewinnt. Denn ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass dieser Bann gebrochen wird. In Essen kann der Titel wohl nicht verteidigt werden“, legt sich Jo Nühlen, Trainer der Turngemeinde Essen-West fest.


Events am Finaltag
Für den krönenden Abschluss am Sonntag haben die Veranstalter noch einge Highlights für die Zuschauer parat. Zwischen den Gruppen - und Platzierungsspielen wird es zunächst ein Fraueneinlagespiel zwischen der U17 der SGS Essen und der Zweitvertretung des VfL Bochum geben. Anschließend soll das Männerballett „BeinHoch“ für einen Angriff auf die Lachmuskeln der Besucher sorgen

Neben den Zweitvertretungen des Essener Regionalliga-Duos gibt es eine breites Feld an Mitfavoriten. Zu denen auch mit Sicherheit alle Landesligisten (Burgaltendorf, Vogelheim, Schonnebeck, Rellinghausen und Niederwenigern) zählen. Allen voran der „Gast“ aus Hattingen hat richtig Blut geleckt und würde sich vor allem gerne die Siegprämie in Höhe von 3000 Euro einstreichen. „Wir haben die Hattinger Meisterschaft gewonnen und durften 150 Euro einkassieren. 20 Mal müssten wir in Hattingen gewinnen, um auf die Essener Prämie zu kommen. Das ist natürlich ein Riesenansporn“, sagt Niederwenigerns Trainer Jürgen Margref.

Unter den Regional-, Landes-, und Bezirksligisten tummeln sich auch noch zwei A-Ligisten im Turnier. Die Bergeborbecker Teams Ballfreunde und TuS 84/10 haben bislang mächtig für Furore gesorgt. Allen voran dem Team von der Germanistraße ist noch einiges zuzutrauen. „Wir haben mal vor 25 oder 26 Jahren einen dritten Platz bei den Stadtmeisterschaften erreicht. Das war damals noch im Werdener Löwental. Wenn jetzt alles passt, dann können wir sicherlich überraschen. Wir haben schon Phönix und Steele im Turnierverlauf ausgeschaltet. Verstecken müssen wir uns vor keiner Mannschaft“, reist Ludwig Singendonk, Sportlicher Leiter von 84/10, mit einer breiten Brust zum Hallo.

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