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Marcel Stutter

"Es ist schön, Fußballprofi zu sein"

Marcel Stutters Wechsel von der SpVg Holzwickede zum niederländischen Erstligisten NEC Nijmegen war zweifellos einer der spektakulärsten Wechsel des Sommers.


Dort hat er bereits mehr Spielanteile bekommen, als er es sich erhofft hatte. Am Wochenende startet er mit seinem Verein in die Rückrunde. Im Gespräch mit RevierSport zog Stutter vorher ein erstes Zwischenfazit seiner Zeit in Holland.

Marcel Stutter, war Ihr Wechsel nach Nimwegen die richtige Entscheidung?
Auf jeden Fall. Ich bin sehr froh, dass es so gut geklappt hat. Ich hatte vor meinem Wechsel drei Jahre lang nicht mehr auf dem höchsten Niveau Fußball gespielt, sondern höchstens in der Landesliga. Deshalb habe ich mir gedacht: ‚Komm, du trainierst jetzt erst mal ein halbes Jahr und bist dann vielleicht mal im Kader.‘ Jetzt war ich fast immer im Kader. Ich bin bisher hochzufrieden mit mir.

Wie viel Spielzeit haben Sie bis jetzt insgesamt bekommen?
Ich war überrascht, denn vor dem ersten Saisonspiel sagte mir mein Trainer, dass ich im Kader sein würde. Das hatte ich nicht erwartet. Ich habe mich warm gemacht und eine Viertelstunde vor dem Ende wurde ich plötzlich zur Auswechselbank gerufen. Das kam noch überraschender. So habe ich direkt mein Debüt vor etwa 22.000 Zuschauern gegeben. Das war schon ein geiles Gefühl.

Wie ging es danach weiter?
Eine ganze Weile habe ich danach erst mal nicht mehr gespielt. Aber bis auf zwei Spiele war ich wenigstens immer im Kader. In den letzten vier Partien vor der Winterpause war ich dann jedes Mal auf dem Feld dabei. Bei unserem 2:0-Sieg gegen Utrecht stand ich sogar zum ersten Mal in der Startelf.

Wie optimistisch sind Sie, dass dieser Aufwärtstrend in der Rückrunde weiter geht?
Ich denke, ich komme langsam ran. Wir waren eine Woche lang im Trainingslager in Portugal. Das hat richtig Spaß gemacht. Der Trainer hat mich in der Zeit zu sich gerufen und mich gelobt. Er sagte mir, dass ich mich gut behauptet habe und im Mittelfeld zu den ersten Wechseloptionen gehöre, hinter den gesetzten Leuten.

Wie ist das Leben in Nimwegen? Sind Sie dorthin gezogen?
Nein, ich wohne noch in Deutschland, genauer gesagt in Kranenburg. Das ist ein kleiner Ort in der Nähe der Grenze. Von da aus fahre ich 15 Minuten mit dem Auto durch den Wald zum Training. Direkt nach meinem Wechsel habe ich noch versucht zu pendeln, aber das ging nur vier, fünf Wochen gut. Ich war abends einfach hundemüde. Ich habe dann gemeinsam mit dem Verein nach einen passenden Ort gesucht und habe mich für Kranenburg entschieden. Es ist ruhig, aber eigentlich ganz schön hier.

Auf Seite 2: "Ich kann mich jetzt selbst spielen"
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