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Halle Essen Süd-Ost

Bricht der Bann im 18. Versuch?

Zum 19. Mal starten am Freitag die Essener Hallenmeisterschaften und in keiner Stadt dürfte es schwerer sein, den Sieger des vierwöchigen Turniers vorherzusagen.


Nicht von ungefähr ist es bis dato noch keinem Team gelungen, die Hallenkrone zu verteidigen. In diesem Jahr erhält der FC Kray die Möglichkeit, dieses Kunststück erstmals zu vollbringen. Als ranghöchster Vertreter zählt der Regionalligist ohnehin zu den Topfavoriten des Wettbewerbs, auch wenn die vermeintlichen Stammspieler der Ersten Mannschaft nicht zum Einsatz kommen werden. Die Krayer gehen mit einer Mischung aus Spielern der Reserve und des Regionalliga-Kaders an den Start. Dazu zählen unter anderem Routinier Nils Kretschmar, Pascal Nimptsch und Dennis Adamczok.



Betreut wird das Team von Lars Krüger und Hartmut Fahnenstich, dem Trainer der U23. „Wir vertreten in der Halle einen Regionalligisten. Entsprechend erfolgreich wollen wir dort auftreten“, betont Fahnenstich, der das Erreichen der Endrunde als Minimalziel erklärt. „Alles andere hängt von verschiedenen Faktoren ab. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass der Titel noch nie verteidigt wurde.“

Zum Überraschungsteam avancierte im Vorjahr die SpVgg Steele 03/09. Der Bezirksligist stürmte bis ins Finale und unterlag den Krayern dort erst im Neunmeterschießen. Dass die Rot-Weißen auch dieses Mal um den Titel mitspielen können, hält Trainer Slavko Franjic für unwahrscheinlich. „Die anderen Mannschaften werden uns nun auf der Rechnung haben. Ich glaube deshalb nicht daran, dass wir wieder so weit kommen.“

„Jedes Kreisliga-Team ist konditionell stärker als wir“

Ähnlich zurückhaltend äußert sich auch Werden-Heidhausens Linienchef Danny Konietzko, der den Pott als Spieler zweimal mit den Werdenern gewinnen konnte. „Aktuell ist die Halle für uns nur zweitrangig, da wir mit einer langen Verletztenliste zu kämpfen haben. Über den Turniersieg brauchen wir demnach nicht zu sprechen.“

Mit den Playhouse Kickers und Eintracht Bonnekamp nehmen erstmals zwei Mannschaften aus der Freizeitliga teil. Für den Teammanager der Kickers, Daniel Heiming, steht „einzig und allein der Spaß“ im Vordergrund. „Jedes Kreisliga-Team ist konditionell stärker als wir. Das Erreichen der nächsten Runde wäre ein großer Erfolg für unsere Truppe.“

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