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Rot-Weiss Essen

Keine Lust auf blaues Weihnachtswunder

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Gefühlt sind die meisten Regionalligisten schon in der Winterpause. Doch auch nach der Weihnachtsfeier mahnt Waldemar Wrobel noch zu vollem Einsatz.


Am Sonntag wurde erstmal gefeiert. Der Derbysieg natürlich – und ein erfolgreiches Fußballjahr 2012. Rot-Weiss Essen hatte Weihnachtsfeier und Waldemar Wrobel durfte seinen Spielern zwischendurch auf die Schulter klopfen: „Mit der Rückrunde konnten wir schon zufrieden sein. Wenn uns dann noch jemand gesagt hätte, dass wir im neuen Stadion ungeschlagen bleiben und nicht mehr Spiele verlieren als die Topklubs, hätten wir alle gesagt, dass das aber sehr ambitioniert ist“, findet der 42-Jährige.


Mit der Weihnachtsfeier am Sonntag war es dann aber schon wieder genug der Besinnlichkeit. Auch wenn niemand darauf wetten will, dass die angesetzte Partie bei der SSVg. Velbert am Sonntag (13.30 Uhr) stattfindet. RWE muss wenigstens so tun als ob. Im Vorjahr habe vor dem Jahresabschluss bei Fortuna Köln schließlich auch wenig darauf hingedeutet, dass die Partie stattfinden könne, erinnert sich Wrobel. Das habe sich in der Trainingsintensität zumindest unterbewusst niedergeschlagen. „Und dann haben wir in Köln unser blaues Wunder erlebt.“ RWE verlor nach einer der schwächsten Halbzeiten der Saison am Ende noch glimpflich mit 2:4.

Nun sind die Voraussetzungen diesmal jedoch auch ziemlich anders. RWE ist Favorit bei den Niederbergischen und könnte mit einem Sieg sogar in der Tabelle noch einen hübschen kosmetischen Eingriff vornehmen. „Mich interessiert das aber nicht“, beteuert Wrobel. „Ich nehme das zwar wahr, aber die Tabelle ist für mich nur interessant, wenn sie bereinigt ist.“ An Motivation, das erfolgreiche Jahr mit einem Sieg abzurunden, mangelt es dem Trainer gleichwohl nicht, auch wenn RWE auf der Hut sein müsse. Gerade die Offensivabteilung hat es Wrobel angetan. „Davor habe ich schon Respekt.“ Aber auch das passende Gegenrezept: „Wir brauchen Leidenschaft, Wille und Herz. Sonst gewinnst du in der Liga kein Spiel. Und in Velbert erst recht nicht.“

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