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Nach Randale beim BVB:
Rostock wird zur Kasse gebeten

Das Sportgericht des DFB hat den Drittligisten Hansa Rostock wegen "unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger" zu einer Geldstrafe von 10.000 Euro verurteilt.

Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

In der 70. Minute der Drittliga-Begegnung bei Borussia Dortmund II (0:0) hatte ein Anhänger der Rostocker Ende Oktober einen Böller aus dem Zuschauerblock auf das Spielfeld in Richtung Strafraum geworfen. Nach der Explosion musste der Dortmunder Torwart Zlatan Alomerovic kurzzeitig behandelt werden. Ein zweiter Böller detonierte fast zeitgleich im Gästeblock.

Schiedsrichter Martin Thomsen (Kleve) hatte das Spiel anschließend unterbrochen und versammelte beide Teams in der Spielfeldmitte. Nachdem der Trainer sowie der Rostocker Spielführer während der Unterbrechung beruhigend auf die Zuschauer eingewirkt hatten, pfiff Schiedsrichter Thomsen das Spiel nach etwa vierminütiger Unterbrechung wieder an.

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