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Rhede - Cronenberg 5:2
Nachspielzeit bringt die Entscheidung

In der Nachspielzeit gewinnt der VfL Rhede mit 5:2 (2:1) gegen den Cronenberger SC. Bis zum Ende der regulären Spielzeit war es eine offene Partie.

Die Rheder führten zu diesem Zeitpunkt mit 3:2. „Kurz vor Schluss haben wir nochmal alles versucht, haben dann aber die zwei Tore kassiert. Aufgrund der Leistung meiner Mannschaft war die Niederlage aber verdient“, musste Markus Dönninghaus, Trainer der Cronenberger, nach dem Spiel zugeben.

VfL Rhede: Welling – Spieker, Winking, Hahm – Welter, Bugla (90. Schüring), Zelles, Herbers (46. Seeger) – Lechtenberg, Giesbers (70. Wienholt), Juch.
Cronenberger SC: Kroon – Wojtalik, Becker, Hastenrath – Arafkas, Fudala (57. Türkmen), Dángelo, Schättler (47. Fryzoel), Bach, Kasperek (65. Mucchio) - Paland.
SR: Jannis Hedwig. Tore: 1:0 Giesbers (4.), 1:1 Paland (42.), 2:1 Seeger (49.), 3:1 Lechtenberg (62., FE), 3:2 Mucchio (69.), 4:2 Lechtenberg (89.), 5:2 Juch (90.). Rote Karte: Darius Dángelo (89.). Zuschauer: 250.

Die Rote Karte für Darius d‘Angelo gab dann noch den Rest. „Wir haben eine ganz schlechte Leistung gezeigt. Wir können auswärts keinen Fuß auf den Boden setzen.“ Für die endgültige Entscheidung sorgte Simon Lechtenberg.

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Kurz Notiert / Amateurfußballnews

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