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Schermbeck - Ennepetal

Ein Held und das tapfere Schneiderlein

Es war ein Oberliga-Spiel für die Torhüter, das im Schermbecker Stadion am Ende mit einem knappen 1:0 (0:0)-Erfolg für die Gäste aus Ennepetal endete.


Der erst kurz zuvor eingewechselte Dimitrios Ropkas hatte den Ball aus dem Gewühl nach 66 Minuten ins Tor gestochert – und Sven Schneider ärgerte sich schwarz.
Schermbeck: Schneider – Basol, Asenso, Ankomah-Kissi, Böninghausen – Aripek (74. Gerding), Niewerth, Zaskoku, Klimczok – Frost (64. Sadek), Ouro-Akpo.
Ennepetal: M. Schulz – Yüksel, Schneider, Strohmann, Weiß – Kaya (60. Stojkoski) – El Youbari, Erdmann, Yigit – Dominczak (60. Ropkas), Hajra (72. Dorszewski).
Schiedsrichter: Daniel Rott (Dortmund).
Tor: 0:1 Ropkas (66.).
Zuschauer: 120.


„Unglücklich, dass man so ein Gegentor bekommt“, meinte der SVS-Keeper, der die Hausherren zuvor und danach gleich x-fach im Spiel gehalten hatte. Mal fischte der vielleicht beste Spieler auf dem Platz einen Distanzschuss wie den von Sinan Hajra aus dem Winkel (7.), dann stürzte er sich todesmutig ins Eins-gegen-Eins – besonders kurz vor dem Halbzeitpfiff musste Schneider fast im Minutentakt eingreifen. „Wir haben ganz ordentlich angefangen, dann aber etwas den Rhythmus verloren und zu viele Ballverluste gehabt. Und im Gegensatz zu uns hat sich der Gegner immer wieder gute Situationen herausgespielt und ist torgefährlich gewesen“, musste Martin Stroetzel deshalb einräumen.

Der Schermbecker Trainer forderte in der Pause mehr Laufbereitschaft ein und sah nach dem Seitenwechsel tatsächlich eine bessere Leistung – musste aber auch eingestehen: „Ennepetal hat nicht nachgelassen.“

Dem wollte TuS-Coach Uwe Fecht natürlich nicht widersprechen: „Vom Aufwand, den die Mannschaft betrieben hat, muss man von einem verdienten Sieg sprechen.“ Den sich auch Jan Held, Vertreter von Marco Schulz im Ennepetaler Kasten, mit vielen guten Szenen ans Revers heften kann. „Er musste jetzt auch mal seine Chance bekommen, sonst hätten wir ihn nicht aus Bochum zu holen brauchen“, erklärte Fecht den mit der etatmäßigen Nummer eins abgesprochenen Wechsel im Tor und schob noch ein Lob hinterher. „Er hat seine Sache gut gemacht.“


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