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RWE - SSVg. Velbert

Essen will Lerneffekt aus Köln-Pleite ziehen

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Mehr als 8.000 Zuschauer. Dienstags. Beim Viertliga-Fußball. Das Publikum bei RWE ist schon speziell. Das ist zwar nicht neu, soll gegen Velbert aber helfen.


Es ist schließlich einmal mehr Heimpremiere. Die Begegnung mit der SSVg. Velbert ist gleichbedeutend mit dem ersten Ligaspiel im Stadion Essen. Zusätzlich zu den gut 5.000 Dauerkarten-Inhabern erwartet Rot-Weiss enstprechend viel Laufkundschaft. Wenn es ganz besonders gut läuft, könnte der Regionalligist sogar nahe an die 10.000-Zuschauer-Marke heranreichen. Bombastische Zahlen für ein Spiel in der Woche. Der Gegner ist dem treuen Essener Publikum dabei fast einerlei. Dass mit der SSVg. Velbert ein gleich ums Eck beheimateter Konkurrent vorstellig wird, ist der Stimmung aber sicherlich nicht abträglich.


Die 1:3-Niederlage bei Fortuna Köln am Samstag wäre schon eher dazu angetan, den Rot-Weissen aufs Gemüt zu drücken. Doch trotz des verpatzten Härtetests sind alle bemüht, dem Ganzen etwas Positives abzugewinnen. Das gebe es durchaus. Einen Klassenunterschied jedenfalls hätten die gemeinhin als eines der Maße der Dinge in dieser Regionalliga angesehenen Fortunen nicht aufdecken können. "Köln hat das Spiel über die Cleverness gewonnen. Wir hatten zwischenzeitlich zwei Riesen-Möglichkeiten zum 2:1, die wir einfach abgezockter nutzen müssen und zudem in der Abwehr konsequenter arbeiten", fordert Teammanager Damian Jamro.

Trotz der erneuten Doppelbelastung glaubt er nun auch, die Mannschaft habe endgültig die 120 kräftezehrenden Minuten gegen Union Berlin aus den Trikots geschüttelt. "Wir hatten fünf Tage Pause nach dem Pokalspiel, jetzt haben wir drei bis zum Velbert-Spiel. In der letzten Saison hatten wir eine Englische Woche nach der anderen. Das darf keine Ausrede sein."

Daher sollte es für RWE gegen die SSVg. auch ohne Umschweife zurück in die Erfolgsspur gehen. Nicht nur, dass der Aufsteiger nach vier Spielen noch auf seinen ersten Regionalliga-Sieg dieser Saison wartet. Zudem fehlen mit Niklas Schweer (Gelb-Rot) und Christian Mikolajczak (Rot) zwei defensive Eckpfeiler bei den Gästen. "Velbert muss nun auch langsam Punkte einfahren, wird sicherlich kommen und bis zum Ende fighten. Darauf müssen wir uns einstellen", weiß Jamro. "Dennoch sind wir selbstbewusst genug, um zu sagen, dass wir das Spiel auch erfolgreich gestalten wollen." Denn drei Punkte gegen Velbert würden den Unterschied machen zwischen einem durchwachsenen und einem zufriedenstellenden Saisonstart.

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