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Ballender 2015

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ETB: 2:0-Sieg beim VfB

Schwarz-Weiß ist nicht "out"

Jedes Fußballspiel hat seine Geschichte. Die Story des Duells zwischen Homberg und Essen begann schon wenige Tage vor dem 2:0 (1:0)-Sieg der Schwarz-Weißen.


Als Aufhänger für den Vorbericht wählten die Homberger den Slogan „Schwarz-Weiß ist sowas von out“ und belegten das mit einem TV-Bild in Farbe und einem in Schwarz-Weiß.
Am Ende aber schauten die Schwarz-Gelben in die Röhre. Der Elf von Trainer Dirk Helmig reichte eine tadellose erste Spielhälfte, um dem Gastgeber die Grenzen aufzuzeigen, und eine weitere ,in der das Team auch mal das Glück auf seiner Seite hatte.

Die frühe Führung durch „Mo“ Najdi beflügelt die Gäste in ihrem Vorhaben, die Punkte vom Rheindeich zu entführen. „Wir haben es danach nur versäumt, das Spiel endgültig für uns zu entscheiden“, monierte Helmig nach dem Anpfiff die Chancenausbeute seiner Truppe.

Häufig ist es dann auch so, dass man für Nachlässigkeit bestraft wird. Und beinahe wäre es auch so gekommen. Nach einem Querpass von der Grundlinie drückte Neuzugang Chamdin Said den Ball über die Linie (46.). Doch plötzlich ertönte ein Pfiff vom Duisburger Schiedsrichter Jens Laux - Abseits! „Das hat wohl niemand verstanden“, ärgerte sich Hombergs Coach Günter Abel. „Sogar der Schiri selbst hat hinterher gesagt, dass er sich da nur auf seinen Assistenten verlassen hat.“

Für die Homberger Anhängerschaft war das die Schlüsselszene, für Essen die Initialzündung. Nur fünf Minuten später verwertete Essens Abwehrspieler Christoph Kasak einen Eckstoß von Christopher Zeh zum beruhigenden 2:0 (51.).

Vorentscheidend konnte das zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht genannt werden, denn die Hausherren agierten viel mutiger und erspielten sich gute Tormöglichkeiten. Die größte Chance zum Anschlusstreffer verpasste Hombergs Innenverteidiger Simon Edu, der aus vier Metern das Kunststück vollbrachte, den Ball gefühlte fünf Meter über das Gehäuse von Tobias Ritz zu befördern (80.).

Abel: „Die Bewegung war nicht, wie ich sie mir vorstelle, daher haben wir viele lange Bälle gespielt. Aber die waren ziemlich erfolgreich. Am Ende habe ich gar nicht mehr mitgezählt, wie oft wird durch waren, Nur leider haben wir das nicht in Tore umgemünzt.“

Unter dem Strich steht für den ETB der dritte „Dreier“ in Folge. Der VfB wollte nach dem 3:1-Erfolg bei der U23 von Rot-Weiß Oberhausen eine Serie starten. Doch das Vorhaben ging nach hinten los und die Homberger müssen nun selbst gestehen, dass Schwarz-Weiß gar nicht so „out“ ist.
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