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Ausfall von Podszus

"Eine Vollkatastrophe" für den VfB Speldorf

Der Start in die Meisterschaft mit zwei 0:1-Niederlagen gegen Baumberg und Wuppertal hätte aus Sicht des VfB Speldorf ohnehin besser verlaufen können.


Viel schlimmere Nachrichten erhielten die Verantwortlichen dann jedoch am Sonntag: Marcel Podszus hat im Auftaktspiel einen Bruch der Kniescheibe erlitten. In Baumberg ahnte noch keiner, dass sich der Kapitän so schwer verletzte haben könnte. „Er hatte zwar Schmerzen und wurde behandelt, wir haben das Knie mit Eis gekühlt“, berichtet Ingo Pickenäcker. Der Manager ging wie alle anderen von einer Prellung aus, vor allem weil der Stürmer die Partie noch zuende spielte.

„Er ist eigentlich nicht zu ersetzen“

Am Sonntag folgte die Untersuchung des lädierten Knies und die Physiotherapeutin überbrachte die Diagnose: Kniescheibenbruch, was eine Pause von mehreren Monaten bedeutet. „Wir gehen davon aus, dass er in der Hinrunde nicht mehr spielen kann“, macht sich Pickenäcker keine Hoffnungen auf eine baldige Rückkehr.

Podszus ist nicht irgendein Spieler des VfB, sondern sollte beim Oberligisten eine Führungsrolle übernehmen. Deshalb bezeichnet Pickenäcker seinen Ausfall nicht von ungefähr als „absolute Vollkatastrophe“: „Er ist eigentlich nicht zu ersetzen“, sagt der 50-Jährige über den Sommerzugang von Borussia Mönchengladbach. „Wir haben sehr große Hoffnungen in ihn gesetzt“, so das Vorstandsmitglied weiter, „und waren froh, solch einen Spieler zum VfB Speldorf holen zu können. Wir sind fest davon ausgegangen, dass uns seine Tore weiterhelfen.“


Nun muss Trainer Oliver Röder improvisieren. Eine besondere Herausforderung deshalb, weil der Kader nicht die Breite besitzt um einen Leistungsträger wie Podszus zu kompensieren.

Und nicht nur seine Klasse, sondern auch seine Erfahrung wird man beim VfB vermissen. Schließlich ist der 35-Jährige mit allen Wassern gewaschen, vor allem bei Rot-Weiss Essen weiß man das. Mit einem Viererpack sicherte der Knipser der Reserve der „Fohlen“ am 6. März 2012 den Sieg an der Hafenstraße fast im Alleingang. Der 4:1-Auswärtserfolg war ein spätes Karriere-Highlight. Nun muss der gebürtige Viersener, der am Mittwoch operiert wurde, jedoch erstmal wieder Tritt fassen, bevor man beim VfB Speldorf von ähnlichen Großtaten träumen darf.

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