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Bayern München
Sammer bei Martinez gelassen

Bayern Münchens Sport-Vorstand Matthias Sammer sieht den andauernden Poker um den spanischen Wunschspieler Javier Martinez weiterhin gelassen.

"Das ist kein Muss, das ist eine Kann-Situation. Ob das eintritt, wird man sehen", sagte Sammer am Mittwoch in München. Die Bayern sind nach wie vor nicht bereit, die festgeschriebene Ablösesumme in Höhe von 40 Millionen Euro für den spanischen Defensivspieler von Athletic Bilbao und Europameister auszugeben.

"Es ist eine Situation entstanden, wo es an der Ablösesumme liegt. Der Junge wartet gerade ab, was aus der Sache wird", sagte Ersin Akan, Berater des EM- und Olympiateilnehmers, dem Internetportal Sport1 und fügte an: "Er will zu Bayern, Bayern will den Spieler nach wie vor. Ich weiß, dass das Interesse noch besteht."

"Mir tat das persönlich und menschlich unglaublich leid"

Derweil hat Sammer den überraschenden Rücktritt von Ex-Torwart Jörg Butt als Leiter des Jugendleistungszentrums beim FC Bayern "sehr bedauert. Mir tat das persönlich und menschlich unglaublich leid", sagte der Bayern-Vorstand.

Butt (38) sei aber auch in einem Gespräch am Montag nicht mehr umzustimmen gewesen. "Er war sehr konsequent. Ich hätte ihm aber sehr gerne bei seinem Einstieg geholfen", unterstrich Sammer.

Gleichzeitig dementierte er Gerüchte, wonach U17-Nationaltrainer Stefan Böger als Nachfolger für Butt bei Bayern im Gespräch sei: "Das ist völlig aus der Luft gegriffen. Er ist DFB-Trainer, das wird er auch bleiben."

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Kurz Notiert / Amateurfußballnews

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