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ASC schlägt SGW 09

Westfalenligist besser drauf als Wattenscheid

Wer am Sonntag nach dem Hecker Cup das Waldstadion in Dortmund-Aplerbeck gemieden hatte, hat den wohl bisher besten Test des ASC 09 Dortmund verpasst.


Mit einem 3:1 bezwang das Team von Jörg Silberbach den klassenhöheren Gegner aus Wattenscheid. Auf einem vom Turnier arg ramponierten Rasen startete die SG Wattenscheid 09 druckvoll und störte den Gastgeber bereits früh beim Aufbauspiel. Der ASC ließ sich davon allerdings nicht aus der Ruhe bringen und ging bereits in der 12. Minute durch Tim Schwarz in Führung. Sein Schuss aus knapp 20 Metern sprang vom Pfosten in die Maschen. Zwar versuchten die Gäste diesen Rückstand schnell wieder wett zu machen, jedoch ergaben sich kaum Torchancen. Immer wieder scheiterten die Angriffsversuche am letzten und entscheidenden Pass. Ganz anders die Gastgeber: Mit zielstrebigen Kombinationen kamen sie desöfteren vor das Wattenscheider Tor. Nach einigen Schusschancen konnte der Westfalenligist dann durch Silas Lennertz auf 2:0 erhöhen.

ASC Dortmund: Goly, (45. Altfeld), Volmerhaus (45. Hueck), Enke, Halim, Rudnik (45. Dedner), Lennertz, Diaz, Schweers (20. Großkreutz), Seifert (45. Kinscher), Schwarz (64. Boufeljat), Mihajlovic.
SG Wattenscheid 09: Carpentier (45. Kunert), Melchner (70. Barrera), Pachutzki (45. Rathmann), Preissing (56. Buckmeier), Sarisoy (45. Koitka), Thamm (46. Luvuezo), Lehmann (80. Rocys), Klajic (45. Enzmann), Ersoy (45. Issa), Trisic, Zajas.
Tore: Schwarz, Lennertz, Boufeljat - Trisic (FE).

In der Halbzeit wechselten beide Trainer mächtig durch. Dies brachte die Wattenscheider vollkommen aus dem Konzept. Es wirkte alles sehr indisponiert, was die Gäste in der Hintermannschaft anboten. Früh in Halbzeit zwei hätte der ASC durch Schwarz auf 3:0 erhöhen können, doch er scheiterte mit seinem Kopfball an der Querlatte. Dem Gast aus Wattenscheid hingegen fiel in Sachen Offensivfußball nicht wirklich viel ein. Somit war es bezeichnend für das Wattenscheider Spiel, dass der Anschluss durch einen Strafstoß fiel. Milko Trisic verwandelte sicher gegen den zuvor zu hart eingestiegenen Benedikt Kunert.

Von dem Gegentor ließen sich die Dortmunder allerdings nicht beeindruckten und spielten weiter ihren Stiefel herunter. In der 60. Minute war erneut die Querlatte im Weg. Ein Freistoß des ehemaligen Wattenscheiders Diaz landete mit aller Wucht am Gebälk. Die Gäste hatten rund 15 Minuten vor Ende der Partie noch den Ausgleich auf dem Fuß, als Kai Koitka und Leon Enzmann alleine vor Kunert auftauchten. Anstatt den Ball jedoch einfach ins Tor zu schießen, entschied Koitka sich für den komplizierten Weg und spielte noch einmal auf Enzmann ab. Dieser Passversuch missglückte jedoch völlig und landete in der Nähe der Eckfahne. Quasi mit dem Schlusspfiff erhöhten die Gastgeber durch den eingewechselten Fathallah Boufeljat noch auf 3:1.

Nicht nur auf Grund des Sieges war ASC-Coach Jörg Silberbach rundum zufrieden mit seiner Mannschaft. „Wir haben heute ein tolles Spiel abgeliefert. Meine Mannschaft hat hinten nur ganz wenige Fehler gemacht und in der Offensive Dinge gezeigt, wo ich gar nicht wusste, dass wir die können“, zeigte sich der Übungsleiter durchaus erfreut.

Sein Gegenüber Andreas Pawlak war nicht ganz so glücklich mit der Leistung seines Teams, sieht aber vor allem in der harten Trainingswoche einen Grund für das schlechte Abschneiden seiner Mannschaft. „Natürlich bin ich unzufrieden mit der Leistung. Allerdings haben wir jetzt vier Spiele innerhalb von sieben Tagen gehabt und haben in dieser Woche auch verstärkt Krafteinheiten durchgeführt. Dass die Beine dann irgendwann mal schwer werden ist mir klar. Somit haben wir hier heute gegen einen ambitionierten Gegner völlig verdient verloren“, war der Wattenscheider durchaus kritisch mit seinem Team.

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