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Nach Herzinfarkt
Neururer: "Ich war tot"

(2) Kommentare

Peter Neururer hat keine Erinnerung mehr an seinen Herzinfarkt auf dem Golfplatz und seine Rettung. "Ja, ich war tot", sagte der Fußball-Trainer der Sport Bild.

"Ich weiß nichts mehr davon. Null. Mir fehlen vier Tage. Drei davon war ich im Koma. Ich hatte keinen Herzschlag mehr, war schon weg. Ja, ich war tot", sagte der Fußball-Trainer.

Neuruer war am 9. Juni beim Golfspielen auf der Anlage Haus Leythe in Gelsenkirchen zusammengebrochen und musste noch vor Ort reanimiert werden. "Mein Golfpartner Dieter Rüdig hat mir das Leben gerettet", sagte Neururer. Als erste Konsequenz will Neururer mit dem Rauchen aufhören: "Definitiv."

Neuer Job ab 1. Juli?

Zudem sehnt sich Neururer, der zuletzt bis Oktober 2009 beim Zweitligisten MSV Duisburg auf der Bank gesessen hatte, nach einem neuen Engagement. "Mein Ziel ist es, dass ich am 1. Juli fit bin, um wieder als Trainer arbeiten zu können." Die Arbeitslosigkeit belaste ihn, "nicht als Trainer arbeiten zu dürfen, das ist für mich Stress", sagte Neururer und kommt zu einer überraschenden Erkenntnis: "Wenn ich einen Job gehabt hätte, wäre es nicht passiert."

Neururer hatte unter anderem für Schalke 04, den VfL Bochum, Hannover 96, den 1. FC Saarbrücken, Hertha BSC und den 1. FC Köln als Coach gearbeitet.

(2) Kommentare
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KOMMENTARE

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  • fussballnurmi123

    20.06.2012 17:10 Uhr
    Schön, dass es Peter Neururer besser geht!
    Aber seine Aussage "Ich war tot!" ist ziemlich lächerlich. Offenbar eben doch nicht so ganz - Dank rascher medizinischer Hilfe und der Geistesgegenwart seines Golfpartners.
    Und was denkt sich Herr Neururer wohl bei der Aussage, er möchte in 10 Tagen bereits wieder einen Verein als Trainer übernehmen? So viel Realitätsverlust ist bedauerlich.
  • lachkrampf

    21.06.2012 00:57 Uhr
    Der Grötaz PN ist doch schon seit Jahren in seriösen Fußballkreisen nur noch eine Lachnummer.
    Einer der größten Sprücheklopfer, deshalb bei den Medien, vor allem bei der Boulevardpresse , so beliebt.
    Ein auch nur halbwegs seriöser Vereinsvorstand eines Profiklubs kommt doch heutzutage gar nicht mehr auf die Idee PN als Trainer zu verpflichten.
    ER hat doch in den letzten Jahren mehr Zeit auf dem Golfplatz verbracht, als auf dem Trainingsplatz für Profifußballer.
    Den Grad seiner Seriosität lässt sich am Besten an seiner Aussage messen, als er wieder aus dem Koma geholt worden ist.
    Zitat Neururer: „Drei Tage habe ich Heinz Flohe gespielt – jetzt bin ich wieder da.“
    Dazu muss man wissen, dass der ehemalige Kölner Nationalspieler Heinz Flohe seit zwei Jahren im Wachkoma liegt, nachdem er auf der Straße mit Herzrhythmusstörungen zusammengebrochen war.
    Damit erübrigt sich dann jede weitere Kommentierung über Neururer.
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