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FC 96 RE wehrt sich

Vorstand weist Vorwürfe aus Erle zurück

Der Wirbel um Karl Englich, der als Trainer des A-Ligisten Spvgg. Erle 19 aushilfsweise auch den FC 96 Recklinghausen trainierte, hat sich noch nicht ganz gelegt.


Denn mit Bezug auf die Berichterstattung nach Englichs Rauswurf in Erle in der letzten Woche, möchten der Vorstand des FC 96 und Karl Englich ein paar Dinge klarstellen.

So sei es unzutreffend, dass Englich ohne Wissen der Verantwortlichen in Erle als Aushilfstrainer in Recklinghausen eingesprungen sei - geschweige denn hinter dem Rücken vom FC 96 Recklinghausen abgeworben wurde: "Der geschäftsführende Vorstand des FC 96 Recklinghausen stellt in Abstimmung mit Karl Englich fest, dass zu keiner Zeit Informationen vorenthalten worden sind." Schon im Januar habe Englich die Verantwortlichen der Spvgg. Erle 19 von seinem „Freundschaftsdienst“ in Kenntnis gesetzt und diesen mit ihnen besprochen. Zutreffend führt Stuckmann an, dass RevierSport schon Anfang April zum ersten Mal berichtet hatte, dass Englich in Recklinghausen "in einer sportlich wie finanziell schwierigen Gesamtsituation unentgeltlich aushilft. Anzumerken ist hier darüber hinaus, dass sich die Trainingstage je nach Verfügbarkeit unter dem Vereinsmanager Tobias Schütte, dem 2. Vorsitzenden Gerrit Haug, Michael Stuckmann sowie Karl Englich aufgeteilt worden sind", hält der FC 96 in einer Stellungnahme fest.

Dass Englich bei Erles 1:5-Niederlage gegen Westfalia Buer am Pfingstmontag nicht vor Ort war, habe derweil einen plausiblen Grund: "Hierzu ist anzumerken, dass er krankheitsbedingt (Krankenschein) nicht am Spiel seiner Mannschaft teilnehmen konnte."

Schließlich möchtem die Recklinghäuser Verantwortlichen darauf hinweisen, dass es nicht etwa Karl Englich war, der den Verein Spvgg. Erle 19 in Verhandlungen hingehalten habe – ganz im Gegenteil: "Herr Englich legt Wert auf die Feststellung, dass bis zu seiner Beurlaubung am 31.05.2012 kein Gespräch über eine mögliche Fortsetzung der gemeinsamen Zusammenarbeit stattfand, er jedoch sehr wohl mehrmals die Dringlichkeit eines solchen Treffens anmerkte, da er auch ein Angebot des FC 96 Recklinghausen besaß, welches er dann auch in der zweiten Maihälfte annahm, da kein Gespräch mit den Verantwortlichen der Spvgg. Erle 19 stattfand. Wünschenswert wäre von Seiten des FC 96 Recklinghausen bereits eine frühere Entscheidung gewesen, allerdings bat Karl Englich die Verantwortlichen, erst noch ein Gespräch mit seinem Arbeitgeber zu führen."
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