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U20-WM der Frauen
Triumphzug geht weiter - Ein Sieg fehlt noch

Maren Meinert (Trainerin des deutschen U20-Teams):
"Dass wir fünf Tore im Halbfinale erzielt haben, macht mich sehr glücklich. Nun wollen wir gemeinsam das Finale erleben. Das 5:1 spiegelt allerdings nicht ganz den Spielverlauf wider. Das war harte Arbeit. Südkorea hat verdient das Halbfinale erreicht. Für das Finale habe ich keinen Wunschgegner. Es wird auch ein ganz anderes Spiel werden. Die Vorbereitungszeit ist kurz. Wir müssen damit leben, dass wir der Topfavorit sind. Das ist aber nicht schlimm, wir können damit umgehen."
Svenja Huth (Torschützin zum 1:0):
"Es war unser Ziel, das Finale zu erreichen. Dort wollen wir unsere gute Leistung nun fortsetzen. Die volle Kulisse bei diesem Turnier motiviert uns noch mehr. In unserem Alter spielen wir nicht häufig vor so vielen Leuten."
Alexandra Popp (Top-Torjägerin):
"Es ist egal, wer die Tore schießt. Ob ich diesen tollen Lauf fortsetzen kann, kann ich nicht versprechen. Ich bin auch auf die Mannschaft angewiesen.
Die Spiele in Bochum waren super. Es hat viel Spaß gemacht. In Bielefeld wird es aber nicht anders werden. So wie die Mannschaft auftritt, glaube ich auch an den Titelgewinn."
Kristina Gessat (Innenverteidigerin):
"Wir sind alle einfach nur glücklich. Für mich ist es natürlich traumhaft, im Finale in Bielefeld zu spielen. In Bochum hatten wir auch eine super Zeit. Das Endspiel war aber immer unser Ziel."
Desirée Kraczyk
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